Windkraftanlagen bei Split geplant

Das Energieunternehmen Koncar Electrical Industries plant die Errichtung von Windkraftanlagen für mehr als 200 Millionen Kuna (27 Millionen Euro) in der Nähe von Split. Wie der Vorsitzende von Koncar, Darinko Bago, berichtete, beteiligt sich das Unternehmen mit insgesamt 80 Millionen Kuna (11 Millionen Euro) Eigenkapital am Vorhaben. Die verbleibende Summe werde über Kredite finanziert. Geplant … Mehr…

Drogeriekette dm ist Top-Arbeitgeber

Die deutsche Drogeriekette dm drogerie markt ist nach Auswertung einer Internet-Umfrage der beliebteste Arbeitgeber in Kroatien. Wie die Seite Moj Posao (Mein Job) berichtete, hätten sich 7,6 Prozent von insgesamt 2.000 Befragten für dm entschieden. Der Drogerieriese sei bekannt für hohe Gehälter und seine arbeitnehmerfreundlichen Leistungen. Zweiter wurde das kroatische Telekom-Unternehmen T-HT vor der Unternehmensgruppe … Mehr…

Fettleibigkeit ist ein großes Problem in Kroatien

Fettleibigkeit wird laut Angaben der gleichnamigen Gesellschaft zur Prävention für immer mehr Menschen in Kroatien zum Problem. Insgesamt würden 80 Prozent aller Männer und 50 Prozent aller Frauen zu viel wiegen. Zurzeit benötige bereits jeder fünfte Kroate ärztliche Hilfe aufgrund von Problemen, die auf Fettleibigkeit zurückzuführen seien. Erschreckend ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, … Mehr…

Kroatien ist Top-Ferienziel in Europa

Wie ein jetzt veröffentlichter Eurobarometer gezeigt hat, trotzen die meisten Europäer einfach der Krise und wollen Urlaub machen. Rund 80 Prozent der Befragten aus 32 Nationen planen in diesem Jahr Ferien ein (2009: 67 Prozent). Der Umfrage zufolge werden die meisten Urlaubswilligen jedoch die freie Zeit im eigenen Land verbringen. Kroatien rechnet damit, dass 78 … Mehr…

Jeder fünfte verschuldete Haushalt steckt in der Schuldenfalle

Nach Angaben der Kroatischen Nationalbank (HNB) sind rund 18 Prozent der verschuldeten Haushalte in Kroatien nicht in der Lage, ihren Kreditverpflichtungen nachzukommen. Sie leben damit am Rande des Existenzminimums. Drei Risikofaktoren spielten dabei eine entscheidende Rolle: höhere Zinsen, die Abwertung der Währung und Arbeitslosigkeit. Da die ersten beiden Faktoren in nächster Zukunft stabil bleiben dürften, … Mehr…